|
|
*** Dauerhinweis: Fälligkeitstermine und Schonfristen 2010 ***In der folgenden Übersicht finden Sie die Fälligkeitstage für die Zahlung von Landes-, Bundes- und Realsteuern im Jahr 2010 sowie den Tag des Ablaufs der jeweiligen Schonfrist. Nach § 240 Abs. 3 AO werden bei Fälligkeitsüberschreitungen bis zu drei Tagen keine Säumniszuschläge erhoben. Diese Schonfrist gilt allerdings nicht für Bar- und Scheckzahlungen.
mehr >>>
|
Seeling-Modell wird 2011 abgeschafftNach dem "Seeling"-Urteil des Europäischen Gerichtshofs konnte bisher die Eigennutzung von Teilen von Betriebsgebäuden als umsatzsteuerbar behandelt werden, mit der Folge eines Liquiditätsvorteils aus dem Vorsteuerabzug bei Anschaffung oder Herstellung. Diese Möglichkeit soll ab 1. Januar 2011 entfallen.
mehr >>>
|
Aufbewahrungspflichten: Welche Unterlagen können 2010 entsorgt werden?Zu Beginn eines neuen Jahres ist es wieder einmal Zeit, über eine Entrümpelung alter Unterlagen nachzudenken. Insbesondere für Unternehmer, aber auch für Privatpersonen gibt es dabei Aufbewahrungsfristen zu beachten. Einiges können Sie aber im Jahr 2010 endgültig entsorgen. Dies gilt sowohl für Unterlagen in Papierform als auch für elektronisch aufbewahrte Unterlagen.
mehr >>>
|
Sozialversicherungsrechengrößen 2010Eine Übersicht über die Sozialversicherungsrechengrößen 2010 finden Sie hier.
mehr >>>
|
Sachbezugswerte ab 1.1.2010Mahlzeiten, die der Arbeitgeber arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an Arbeitnehmer abgibt, sind für die Ermittlung des lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen geldwerten Vorteils mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert nach der Sachbezugsverordnung zu bewerten. Das Gleiche gilt für Mahlzeiten zur üblichen Beköstigung anlässlich oder während einer Auswärtstätigkeit oder im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung.
mehr >>>
|
Verfassungsbeschwerden gegen das neue ErbschaftsteuergesetzGegen das seit dem 1. Januar 2009 geltende neue Erbschaftsteuerrecht ist nicht nur eine erste Musterklage beim Bundesfinanzhof anhängig, bei der es um die Höhe der Steuersätze beim Erbanfall bzw. der Schenkung zwischen Geschwistern geht. Inzwischen wurden auch bereits drei Verfassungsbeschwerden eingereicht.
mehr >>>
|
Vorsteuer-Vergütungsverfahren: Antrag darf auch von einem Bevollmächtigten unterschrieben werdenNach dem Gesetzeswortlaut ist ein Antrag auf Vorsteuer-Vergütung, den ein ausländischer Unternehmer beim Bundeszentralamt für Steuern stellt, eigenhändig vom Unternehmer zu unterschreiben. Dies widerspricht nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs EU-Recht.
mehr >>>
|
Weitere Verschärfung der umsatzsteuerlichen RechnungsanforderungenDie Anforderungen an den Inhalt einer Rechnung, die den Empfänger zum Vorsteuerabzug berechtigen soll, werden zunehmend schärfer. Verschiedene Urteile des Bundesfinanzhofs aus der letzten Zeit belegen dies und sollten unbedingt beachtet werden.
mehr >>>
|
Umsatzsteuer: Neuregelung des Orts der sonstigen Leistung ab 2010Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2010 wird die Bestimmung des Ortes von sonstigen Leistungen und damit deren Umsatzsteuerbarkeit neu geregelt. Zu den Neuregelungen gibt es inzwischen ein BMF-Schreiben.
mehr >>>
|
Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Abzugsverbots für häusliche ArbeitszimmerDer Bundesfinanzhof hat ernstliche Zweifel daran geäußert, ob das seit 2007 geltende Abzugsverbot für ein häusliches Arbeitszimmer, das nicht den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet, verfassungsgemäß ist.
mehr >>>
|
Nachweisführung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und AusfuhrlieferungenIn drei neuen Urteilen hat der Bundesfinanzhof zu den Nachweispflichten bei umsatzsteuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen und Ausfuhrlieferungen Stellung genommen. Dabei stellt sich heraus, dass die Anforderungen der Finanzverwaltung an diese Nachweise zum Teil stark überzogen sind.
mehr >>>
|
Neuregelung des Vorsteuer-Vergütungsverfahrens ab 2010Das Vorsteuer-Vergütungsverfahren, das es deutschen Unternehmern ermöglicht, sich Vorsteuern im Ausland erstatten zu lassen, und mit dem umgekehrt ausländische Unternehmer ihre in Deutschland gezahlten Vorsteuern zurückfordern können, wird mit Wirkung ab 1. Januar 2010 EU-weit grundlegend neu geregelt.
mehr >>>
|
|